EMS-Training für den Sport

Unsere EMS-Geräte ermöglichen Ihnen bequemes EMS-Training in den eigenen vier Wänden. Wir haben Ihnen hier eine Liste von EMS-Trainingsvarianten zusammengestellt. EMS-Training ist inzwischen eine anerkannte und erfolgreiche Methode, den Muskelaufbau bzw. Muskelausdauer-Training effizienter zu betreiben. EMS-Fitness-Studios gibt es mittlerweile fast in jeder Kleinstadt.

Welche konkreten Vorteile bietet EMS-Training zuhause?

  • Das EMS-Training kann zu jeder Zeit und an nahezu jedem Ort durchgeführt werden. Sie haben größtmögliche Flexibilität. 
  • Das EMS-Training zuhause kann sportartenspezifisch betrieben werden und Ihnen helfen, maximale Leistung zu erzielen. Dabei werden je nach Elektroden-Platzierung die verschiedenen Muskeln und Muskelgruppen stimuliert, die beispielsweise beim Fußball, Tennis oder Boxen besonders beansprucht werden. Die selbstklebenden Elektroden von axion bieten eine große Auswahl an Größen und Formen – die richtige Elektrode für jeden Muskel. Damit kann EMS-Training an jedem Muskel gezielt betrieben werden. Die Elektroden werden genau da angebracht, wo sie benötigt werden, um den Muskel optimal zu stimulieren – bei eine EMS-Westen in Einheitsgrößen werden die Muskeln nicht unbedingt optimal angesprochen.
  • Der Besuch im EMS-Fitness-Studio kann entfallen, somit kann Zeit und Geld gespart werden.
  • Das EMS-Training kann zusätzlich zum Hanteltraining, beim Joggen oder auf dem Ergometer durchgeführt werden – Sie entscheiden, wann, wie lange und wie intensiv das Muskeltraining ausfallen soll.
  • Ihre Gelenke werden es Ihnen danken – das EMS-Training geht mit den Gelenken deutlich schonender um als das konventionelle Muskeltraining. Zudem lassen die Strom-Impulse den Muskelkater in der Regel sanfter ausfallen.
  • Das EMS-Training der Rückenmuskulatur kann Rückenschmerzen – die Volkskrankheit Nr. 1 – deutlich lindern oder unter Umständen auch völlig verschwinden lassen.
  • Laut Professor Grönemeyer (Universität Witten) ist für 80% der chronischen Rückenschmerzen eine vernachlässigte Rückenmuskulatur verantwortlich. Wenn der Schmerz bereits da ist, fällt die Möglichkeit, durch Krafttraining die Rückenmuskulatur zu kräftigen, erstmal weg – im besten Fall ist leichte Gymnastik angebracht. EMS spricht die Tiefenmuskulatur an, entlastet die Wirbelgelenke und optimiert die Nährstoffversorgung. Die Bandscheiben können sich auf diese Weise besser erholen. Nach einer Studie der Universität Bayreuth konnten 88% der an der Studie Teilnehmenden ihre Rückenschmerzen deutlich reduzieren. Bei 44% der von chronischen Rückenschmerzen betroffenen Studienteilnehmern sind die Rückenschmerzen nach 6 Wochen EMS-Training sogar völlig verschwunden.

Worauf ist beim EMS-Training zu Hause zu achten? Was ist wichtig?

  • Das richtige EMS-Gerät ist eine Grundvoraussetzung für langfristig erfolgreiches und wirksames EMS-Muskeltraining.
  • Achten Sie darauf, dass das Gerät geprüft und zertifiziert ist. 
  • Qualitativ hochwertige und geprüfte Elektroden sind für die einwandfreie und langfristige Übertragung der EMS-Signale auf die Muskeln wichtig. Billig-Elektroden aus Fernost tun dies zumeist nur unzureichend, sind in der Regel nach kurzer Zeit verbraucht und häufig nicht auf Hautverträglichkeit und Ungefährlichkeit geprüft.
  • Die richtige Wahl der EMS-Parameter oder des EMS-Programms. Ein guter Hersteller liefert eine ausführliche Bedienungsanleitung in Deutsch mit und bietet telefonischen Support.
  • Die richtige Platzierung der Elektroden beim Training. In der Regel wird eine Elektroden am Muskelansatz und eine weitere auf der Mitte des Muskels platziert.
  • Richtige Regeneration ist ebenso wichtig wie das korrekte EMS-Training. Der beanspruchte Muskel sollte mindestens ein bis zwei Tage Ruhe zwischen den Anwendungen bekommen. Zuwenig Regeneration kann zu Übertrainieren führen.  

Hier können Sie einige Beispiele für die Platzierung der Elektroden bei EMS-Training sehen.